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Was war in 2012 los?

 

Oberbürgermeister zeigt sportliche Qualitäten

 

100 Jahre alt ist das Sportabzeichen. Der älteste Sportabzeichenabsolvent in Oldenburg war 88 Jahre alt, der Jüngste gerade einmal sechs Jahre. Oberbürgermeister (OB) Prof.Dr. Gerd Schwandner liegt mit 61 Jahren altersmäßig im breiten Mittelfeld der Anwärter auf die Fitnessmedaille der Bürger.

Dieser legte 2012 zum ersten Mal die Prüfung für das Deutsche Sportabzeichen ab und zeigt damit, dass es ist nie zu spät ist anzufangen. Bei „Deutschland bewegt sich“ nahm er die Einladung des Stadtsportbundes und die Herausforderung zum Erwerb des Sportabzeichens an. Bereits bei der offiziellen Eröffnung der sanierten Laufbahn im Marschweg am 18.Juli absolvierte er die ersten drei Disziplinen 100m-Lauf (15,5 sek.), Kugelstoß (8,00m) und Weitsprung (3,81m). Mit den Schwimmdisziplinen 200m (4:35 min.) und 1000m (27:00min.) schloss Prof.Schwandner die ersten 100 Jahre Sportabzeichen am 24.Dezember in Oldenburg ab.

Die Leistungen lassen sich sehen. In allen fünf Disziplingruppen lag der ambitionierte Läufer zeitlich und weitenmäßig deutlich über den geforderten Leistungen. Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, dass Sport jeglicher Art auf vielen Gebieten beweglicher und kräftiger hält und auch die Schnellkraft und die Kondition nicht verkümmern. Dem sonst läuferisch auf Oldenburgs Straßen anzutreffenden Oberbürgermeister ist das Schwimmen offensichtlich auch zeitnah nach einer Verletzung nicht zum Verhängnis geworden, so dass die letzte Prüfung unter den Augen des Sportabzeichenbeauftragten des Stadtsportbundes Frank Vehren sowie der Schwimmmeister Svenja Zurwollen und Timo Ukena als bestanden gewertet wurde.

Unser OB hat damit bewiesen, dass auch er die Auszeichnung für überdurchschnittliche Leistungen auf dem Gebiet der Leibesübungen redlich verdient hat. Anschließend wurden ihm die Verleihungsurkunde für das erste Sportabzeichen und die Nadel des DOSB verliehen. Der Vergleich mit den ab 2013 geltenden Anforderungen zeigt, dass ein „Sportabzeichen in Gold“ das Ergebnis weiterer sportlicher Betätigung im nächsten Jahr sein könnte. Damit ist der OB Zugpferd und Vorbild für mehr als 160.000 Oldenburger, um sich durch Bewegung mehr Lebensfreude, persönliche Bestätigung und Anerkennung zu erwerben. 

Bereits ab dem 1.Januar kann wieder mit den Prüfungen für das Sportabzeichen begonnen werden – für das „neue“ Sportabzeichen in den neu gegliederten vier Disziplingruppen.

 

Sportabzeichen "Gold mit Zahl" für 2012 verliehen

 

Die erfolgreiche Prüfung zum Deutschen Sportabzeichen mit Zahl haben nun 49 Freizeitsportler abgelegt und die meisten davon waren in den Räumen der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) anwesend, um ihre Urkunden in Empfang zu nehmen.

Letztmalig nach "altem Muster" wurde das Sportabzeichen abgelegt. Im kommenden Jubiläumsjahr wird es neu sortierte Disziplingruppen, teilweise andere Disziplinen und auch eine neue Form der Verleihungen geben.

Die LzO als Sponsor des Deutschen Sportabzeichen und in ihrer Sparkassen-Finanzgruppe als Förderer des Breitensports und Partner des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) hat es sich wieder nicht nehmen lassen diese besondere Ehrung in ihren Räumen vorzunehmen. Es erhielten ihre Urkunden für

 

Neue Bedingungen und Formulare ab 2013

Der direkte Link für schöne Ausdrucke und Informationen: hier

Wer Schwimmen gehen möchte (das OLantis hat bereits einige Vordrucke):

Und hier die neue Prüfkarte: Hier darf nur noch EINE Leistung je Disziplin eingetragen werden (ergibt sich aus den vorgegebenen Feldern):

 

Laufbahn im Marschwegstadion offiziell eröffnet

Am Mittwoch den 18.Juli 2012 um 14.00 Uhr war es soweit: Zahlreiche Vertreter der Oldenburger Fraktionen, des Sportausschusses, weitere fleißige Helfer der Stadt, des Stadtsportbundes (SSB) und eine Vielzahl von Vertretern der Oldenburger Leichtathletikvereine trafen sich auf Einladung des Oberbürgermeisters (OB) Schwandner und Frau Cordes (Leiterin des Amtes für Kultur und Sport) vor der großen Haupttribüne des Stadions.

Hatte es am Morgen noch heftigst geregnet, so zeigte sich so pünktlich vor der Eröffnung ein bisschen Sonne und die Laufbahn war sogar einigermaßen trocken.

Prof.Dr.Schwandner war auf Anhieb einigen Gästen vielleicht ein klein wenig unerkannt geblieben, erschien er doch im Trainingsanzug im Stadion – und das aus sehr gutem Grund. Doch der Reihe nach…

Der OB begann den offiziellen Teil der Veranstaltung mit Worten der Genugtuung, dass die lange Zeit des Wartens auf die neue Laufbahn nun ein Ende hat. Er plauderte auch ein wenig aus seiner sportlichen Vergangenheit. Er freute sich aber „nunmehr die Laufbahn offiziell ihrer Bestimmung zu übergeben“.

In umfangreichen Worten schilderte der Vorsitzende des Leichtathletikkreises Schmidt, wie es die Athleten in den letzten drei Jahren seit der vollständigen Sperrung der Laufbahn geschafft haben sich zu motivieren und den widrigen Bedingungen zum Trotz sehr erfolgreich im Bezirk, Land und sogar auf Bundesebene zu sein. Ruth Spelmeyer vom VfL war darüber hinaus sogar international erfolgreich.

Klaus Hanisch, Vorsitzender des Stadtsportbundes, hielt seine Rede ganz bewusst sehr kurz. Er zeigte sich ebenfalls außerordentlich erfreut über die Fertigstellung der Laufbahn, die nun den Leichtathleten, zahlreichen Oldenburger Schulen und auch den Sportabzeichenabsolventen zu Gute kommt. Zum Ende seiner Rede übergab er sportliches Equipment als Dauerleihgabe des SSB an den Platzwart des Stadions Klaus Steenemann. Der SSB hatte sich in 2011 um Gelder aus der Stadttombola beworben und einen größeren Geldbetrag daraus erhalten. Von diesem Geld wurden nun zwei auf dem aktuellsten Stand der Technik befindliche Ultraschall-Windmessgeräte angeschafft. Diese Technik ist für gewünschte höhere Meisterschaften im Stadion aufgrund des Leichtathletik-Regelwerkes zwingend erforderlich um Rekorde und Bestleistungen anerkennen zu können.

Das noch verbleibende Geld wird in eine neue dringend benötigte Hochsprunglatte und einen neuen Hammer- und Diskuswurfring im Stadion investiert. Diese Gerätschaften des SSB werden nun als Dauerleihgabe an das Stadion gegeben und kommen dort natürlich den Leichtathleten zu Gute.


Nach der Übergabe der Geräte und den Worten Klaus Hanischs erklärte nun Prof.Schwandner den Grund für seinen angesichts des sehr offiziellen Charakters der Zusammenkunft ungewöhnlichen „Dienstanzugs“. Er trat in dem ersten offiziellen Lauf auf der neuen Startbahn zur ersten Disziplin seines ersten Sportabzeichens an. Natürlich werden die Bahnen nach bestimmten Regeln vergeben. Die besten Athleten werden den Bahnen 3,4 und 5 zugelost. OB Schwandner startete auf der Bahn 4 zum 100-Meter-Lauf. Die Spike-Schuhe in der passenden Größe wurden ihm von Lasse Surmann (BTB Oldenburg) freundlicherweise zur Verfügung gestellt.  Vom SSB waren die Prüfer Hildegard Hundt, Ulrike Levold und Frank Vehren im Einsatz, um den ordnungsgemäßen Lauf in 15,5 Sekunden zu dokumentieren. Die Zeit überzeugte alle Anwesenden, hatte er doch 19 Sekunden Zeit. Und doch: es hätte noch schneller gehen können, wenn da nicht so ein Zwicken in den Oberschenkeln aufgetreten wäre.

Anschließend ging es an die zweite Disziplin. Weitsprung, wobei er die hier geforderten 3,40m locker und leicht erfüllte.

Die dritte Disziplin des Tages für unseren OB war der Kugelstoß. Mit einer hochglänzenden „goldenen“ 5-kg-Kugel trat er in den Ring. Diese Kugel verblüffte selbst anwesende Abteilungsleiter der Vereine. Noch nie zuvor hatte der OB diese Disziplin absolviert. Er wurde durch die Prüfer kurz in die grundlegenden Regeln eingewiesen. Die geforderten 7,00 Meter übertraf unser Stadtoberhaupt um exakt 100 cm. Damit ist der Grundstein  für ein erfolgreiches Abschneiden beim Sportabzeichen gelegt.

Nun kurzes Fazit:

1.     Wenn Oldenburger etwas einweihen spielt selbst der Himmel mit.

2.  Wenn der Oberbürgermeister mit persönlichem Schwerpunkt Langlauf auch diese für ihn ungewohnten Disziplinen erfüllt, so muss dies Ansporn sein für alle anderen Bürger der Stadt Oldenburg. Schließlich ist durch den Stadtsportbund für das letzte Jahr der ersten 100 Sportabzeichenjahre „1 Prozent“ als Losung ausgegeben worden. 1 Prozent der Oldenburger Bürger sollen das Sportabzeichen in 2012 erfüllen. Es wird ein schwerer, steiniger Weg. Gehen wir`s an - wir führen Sie/euch zu den Leistungen!

 

Scheckübergabe: 1000,-Euro für das Deutsche Sportabzeichen

Am Dienstag waren erfreulicherweise erneut die Regionaldirektoren der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) Tönnießen und Köhler zu Gast beim Stadtsportbund in der Peterstraße. Für den kurzfristig verhinderten Vorsitzenden Klaus Hanisch waren Monika Reckemeyer, Vorstandsmitglied für Frauen im Sportbereich, sowie Frank Vehren als Beauftragter für das Sportabzeichen in Oldenburg bei der Übergabe des Schecks zugegeben.

Anlass des Besuchs war eine freundliche Spende der LzO an den Stadtsportbund Oldenburg in Höhe von erneut 1000,-Euro. Das Geld  soll der Förderung des Deutschen Sportabzeichens dienen.

Die Direktoren überbrachten sodann auch die frohe Botschaft, dass das Geld im kommenden Jahr erneut fließen kann. Somit kann zum dritten Mal nach 2010/2011 und 2011/2012 der vorgesehene Wettbewerb der Oldenburger Schulen um den Titel der erfolgreichsten Schulklasse beim Sportabzeichen stattfinden.

Der Stadtsportbund bedankt sich ganz besonders für diese großzügige Zuwendung, die der Jugend in Oldenburg erneut zu Bewegung und Spaß am Sport verhelfen wird.

 

Sportabzeichen an junge Menschen mit Behinderungen verliehen

Die Schule für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen am Borchersweg nahm in diesem Jahr erstmals am Sportabzeichen für Menschen mit Behinderungen teil. Sieben Schülerinnen und Schüler zwischen 11 und 17 Jahren hatten sich für ein paar Übungsstunden und die Prüfungen gemeldet, sechs davon gingen letztlich an den Start. Das Schöne Ergebnis: Alle sechs Kandidaten erfüllten die Bedingungen in den jeweiligen Klassen und konnten so das Jugendsportabzeichen in Empfang nehmen.

In Anwesenheit der Vorsitzendes des Blindenvereins, Frau Hirschberger und des Vorsitzenden der Rudervereins ORVO Ulrich Pohland wurden die Auszeichnungen im Anschluss an eine Ruderfahrt in gemütlicher Grillrunde übergeben. Der Sportabzeichenbeauftragte des Stadtsportbundes Frank Vehren überreichte die Urkunden. Der Fachwart für Behindertensport Aloys große Siemer heftete die Anstecknadeln an die T-Shirts der stolzen Prüflinge und Ute Wild, Lehrerin der Schule Borchersweg, übergab noch ein Schweißband als kleine weitere Anerkennung der tollen Leistungen, welches sich die jungen Ruderer auch gleich ums Handgelenk stülpten. Das Jugendsportabzeichen „Gold mit Zahl 4“ erhielt Nino Schepa.  Jeweils das bronzene Sportabzeichen erhielten Michel Behrends, Lennard Behrens, Anna-Katharina Has, Ceyda Pala und Lara Pruschko.

Wir werden sehen ob diese Erfolge weitere Interessenten im nächsten oder vielleicht noch in diesem Jahr nach sich ziehen.

 

Sportabzeichen-Angebote  des Stadtsportbundes (SSB):
Bereits zu (Schul-)Jahresbeginn 2011/2012 waren die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 8 aufgerufen, im Wettstreit mit anderen Schulklassen die sportlichste Klasse zu ermitteln. Die drei Klassen mit den meisten Sportabzeichen im Vergleich zur gesamten Schüler/-innenzahl haben wieder Geldpreise für die Klassenkasse gewonnen.

Nach Ostern starteten für jedermann zugänglich die Vorbereitungskurse zum Erwerb des Sportabzeichens. An neun Übungstagen wurden Konditions- und Geschicklichkeitsübungen durchgeführt, an deren Ende wieder der Erwerb des Deutschen Sportabzeichens lag.

(Anmeldungen beim Beauftragten für Sportabzeichen vor Ort im Stadion. Eine vorherige Anmeldung oder eine Vereinsmitgliedschaft sind nicht erforderlich. Treffpunkt ist „die Sportabzeichenbude“ im Marschwegstadion vor der Turnhalle am Durchgang zu den Weit- und Hochsprunganlagen.)

 

Weiter geht es mit dem Firmensportabzeichen, welches auch in diesem Jahr wieder durch die Barmer-GEK, der Gesundheitskasse, gefördert wird. Hier treten erneut Firmen unterschiedlicher Belegschaftszahlen gegeneinander an, wobei auch hier die Zahl der abgelegten Sportabzeichen in Relation zur gesamten Mitarbeiterschaft berechnet wird.

Teilnahmekarten können bei der Barmer-GEK in der Bleicherstraße / Stau, beim Stadtsportbund in der Peterstraße oder während der Abnahmetermine im Marschwegstadion ab Mai mitgenommen werden. Dieser Wettbewerb wird auch in diesem Herbst wieder mit einer großen Veranstaltung abgeschlossen werden. Auch hierbei wird wieder der Medienpartner „HunteReport“ die Aktion begleiten.

 

 

Als weiteres Angebot steht in diesem Jahr die Abnahme von Sportabzeichen für Menschen mit Behinderungen auf der Agenda. Ab Mitte Mai werden unter Beteiligung geschulter Behindertenbetreuer und Prüfer für das Behindertensportabzeichen leichte Übungen im Marschwegstadion für Behinderte angeboten. An weiteren Übungstagen im Juni und Juli werden Prüfungen für das Behindertensportabzeichen abgelegt.

Bitte vorab beim Beauftragten für Sportabzeichen Frank Vehren melden ( mail: frankvehren@web.de )

 

Die Neue Saison beginnt bereits am 1.Januar!

Bereits ab dem 1.Januar (ja, das stimmt wirklich !!!) können die ersten Disziplinen für das Sportabzeichen 2012 abgelegt werden.

Ich halte es für eine gute Idee frühzeitig zu beginnen, denn man weiß ja nie, was im Jahr noch so alles passiert. Getreu dem Motto „was ich hab, das hab ich“ besteht ja das ganze Jahr die Möglichkeit seine bisherigen Leistungen zu verbessern. Aber das Abzeichen hat man schon mal sicher. Wie ich bereits von den Schwimmmeistern erfahren habe sind die ersten Absolventen bereits am 02.Januar im Bad gewesen. Richtig so!

Denn in diesem Jahr, in dem wir die 100.Sportabzeichensaison durchführen wäre es doch schön, wenn 1 Prozent der Oldenburger Bürger, also ca.1600 Sportler, sich den Prüfungen stellen. DAS ist unser Ziel - auch wenn es sehr schwer wird.

Also Nachbarn und Kindern an die Hand nehmen und auf gehts...

Auf in die Schwimmbäder und Turnhallen.  Es wird zeitgerecht sowohl hier als auch am Aushang im Marschwegstadion (Häuschen vor der Turnhalle) Informationen über die Abnahme -und Lehrgangszeiten und –orte geben. Diese durch die Nicht-Nutzbarkeit der Laufbahn im Stadion entstehenden variierenden Abnahmeorte und die  Unannehmlichkeiten bitten wir zu entschuldigen aber auch zu beachten.